XW . . .

Wir folgen einem Zeichen...

Jetzt im November/2023 kann man XW gut erkennen - im Sommer war XW von Brombeeren überwachsen.

Da ist XW wieder. Wir sind auf dem richtigen Weg.


Wir sehen noch einmal zurück und prägen uns diesen Anblick gut ein - falls wir uns im Wald verlaufen.

Moose sind hier wichtige Wasserspeicher.


Dieser kleine Pilz ist noch ganz frisch und macht hier seinen Job. Er hat Kontakt zur Unterwelt - dem Waldboden.

 

Endlich sind wir auf den Moosköpfen angekommen.

Die Pilze haben hier einen Auftrag von den Bäumen - so schnell wie möglich Nährstoffe zu produzieren.

 

 


Hier werden Baumwurzeln, heruntergefallene Blätter, Rinde, Knospenschuppen von Pilzen, Würmern, Insekten in nährstoffreiche Erde verwandelt.

Wenn ein Baum nicht genug Nahrung bekommt, wird er anfällig. Dieser steht am Rand der Klippen. Ein ausdauernder Baumpilz hat sich festgesetzt.


Insekten finden hier eine Herberge. Natürlich lassen die Vögel ihnen keine Ruhe.

Es bleibt kein Baumstumpf lange unbewohnt.


 

XW - wir ahnen es - ist ein besonderer Weg.

 

Einer märchenhaften Zeitreise gleicht die Wanderung auf dem 225 Kilometer langen Weserbergland-Weg. Sagenhafte Gestalten und Mythen lauern am Wegesrand zwischen Hann. Münden und Porta Westfalica.

 

Der hier beschriebene Weg ist eine Teilstrecke der 11. Etappe, beginnend am Wanderparkplatz Baxmannbaude.

 

DAS MARKIERUNGSSYSTEM AM WESERBERGLAND-WEG


KONTAKT

Brigitte Klein

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