Vier von fünf Bäumen sind krank

DAS IST DAS ERGEBNIS DER WALDZUSTANDSERHEBUNG 2023.

Die Bäume in Deutschland leiden unter den Folgen der Klimakrise. Dürre und hohe Temperaturen – aber auch der Befall mit Parasiten – setzen den Wäldern zu. Die jährliche Waldzustandserhebung dokumentiert seit den 1980er-Jahren, wie sich der Wald unter den oben genannten Bedingungen verändert.

 


Das kann man aber noch toppen...

zum Beispiel hier bei uns im Weserbergland.

 

Forstgenossenschaften, Waldbesitzer bieten die Wälder an zum Gesteinsabbau. Danach ist der Wald weg, der Berg weg, aber das Konto in einem guten Zustand.


Wenn dann so ein Genosse Gegenwind bekommt, nicht mehr vom Nachbarn gegrüßt wird - ist es an der Zeit eine Sitzgruppe im Wald zu spenden.


Spätestens bei 40° im Schatten werden auch sie merken, dass "Steinbruch" keine gute Geschäftsidee war.


BUNDESREGIERUNG FÖRDERT DEN KLIMAANGEPASSTEN WALDUMBAU

"Waldbesitzerinnen und -besitzer würden bei der Mammutaufgabe, den Wald gesund zu erhalten, nicht alleine gelassen werden, stellte der Minister klar. Um den Wald zu schützen und weiterhin auf seine Rolle beim Klimaschutz bauen zu können, fördert die Bundesregierung den klimaangepassten Waldumbau. Allein in diesem Jahr zahlt sie  insgesamt 250 Millionen Euro für den Umbau von Wäldern hin zu klimaangepassteren Mischwäldern. Mit dem Aktionsprogramm „Natürlicher Klimaschutz“, für das bis 2027 rund 3,5 Milliarden Euro bereitstehen, finanziert sie das Förderprogramm „Klimaangepasstes Waldmanagement“.

Über die Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK) werden außerdem die Maßnahmen „Waldumbau“ und „Wiederbewaldung“ gefördert. Die Länder haben damit eine gute Grundlage, um entsprechende Maßnahmen in ihren jeweiligen Programmen aufzusetzen und in die Fläche zu bringen. Die anderen GAK-Waldmaßnahmen werden über die reguläre GAK weiter fortgesetzt." Textquelle

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft


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