Seit Sommer 2023 unterwegs mit Smartphone - Marianne Kullack
Warum mit Handy? Du kannst es leicht durch den Zaun halten. Der Süntel hat viele Zäune...


Download: Liekwegen - Projekt des Landkreises Schaumburg, Kreuzkröte auf Beach Explorer
Besonders bedroht sind viele Amphibien wie etwa die Kreuzkröte. Die Zerstörung natürlicher Lebensräume machen den Kröten zu schaffen. Sie in alten Steinbrüchen anzusiedeln ist eine Notlösung. Amphibien brauchen ihren natürlichen Lebensraum fernab belebter Wanderwege. Sie sind gut getarnt wie hier auf diesem Foto zu sehen ist - deshalb leben sie gefährlich. Diese ist noch jung und nicht viel größer als ein HARIBO Frosch.
Am Möncheberg - genaue Stelle geheim - drei Rehe verstecken sich im Gebüsch - eins hält Ausschau
Regen bringt Leben im Juni dem Bergmolch Handsteckbrief PDF
Versiegelte Flächen, glatte Fassaden, aufgeräumte Parks: Unsere Städte und Gemeinden werden zu vogelfeindlichen Betonwüsten. Spatzen hungern, weil sie kaum noch natürliche Wiesen mit Würmern finden. Dazu gibt es keinen Platz mehr für ihr Staub- und Wasserbad. Schwalben und Mauersegler kreisen erschöpft über Häuser, weil es zu wenig Nahrung gibt.
Vielen Vögeln fehlen Nistplätze und Nahrung. Betonwüsten und glatte Hausfassaden bieten in Städten keinen Platz für Schwalben-Nester. In aufgeräumten Parks finden Spatzen kaum noch Würmer und
Larven. Und auf den Feldern vernichten giftige Spritzmittel Insekten in Massen. Die Schnäbel der Kiebitz-Küken? Sind hungrig und leer.
Doch wir können noch gegensteuern. Schon wenige Maßnahmen machen den
Unterschied: Wo wir Flächen entsiegeln, Ufer renaturieren, Hecken und Bäume pflanzen, kehren bedrohte Vögel zurück – und mit ihnen
der vertraute Gesang.
Damit das Zwitschern nicht weiter verstummt, muss die Politik jetzt handeln: Die Natur muss in die Städte, auf Felder und an unsere Flüsse zurück! Uns läuft die Zeit aber davon. Eisvogel, Blaukehlchen und Flussuferläufer
sind schon vom Aussterben bedroht.
Weniger Versiegelung bedeutet weniger Gesteinsabbau.