Wie im Süntel - so auch im Wesergebirge - reihen sich aktive und stillgelegte Steinbrüche aneinander. Beim Betrachten von Satellitenfotos sind diese "Wunden" zu erkennen. Eingezäunte halbe Berge - wahrscheinlich für immer. Zur Absicherung wird Schotter über den Hang geschoben, man rutscht ab. Kammwege sind verloren. Darstellung der Steinbrüche im niedersächsischen Wesergebirge in West-Ost-Richtung:
Aktiver Steinbruch.
Hier gab es einen dramatischen Erdrutsch, liegt am Trinkwasserschutzgebiet Schutzzone II,
"Wasserwerk Engern und Quelle Deckbergen".
Länge ca. 1,4 km
Außer Betrieb, liegt neben dem Trinkwasserschutzgebiet Schutzzone II,
"Wasserwerk Engern und Quelle Deckbergen".
Länge ca. 1,3 km
Außer Betrieb: Der Kalksteinbruch Rohden der NNG liegt mit einer Fläche von 10 ha im Landschaftsschutzgebiet Wesergebirge.
Liegt im Trinkwassergewinnungsgebiet
"Ölbergen/Bodenengern".
Länge ca. 0,5 km